Gesund durch Sommer wie Winter – mit Sauna!
Der Wunsch nach einer guten Gesundheit wohnt vielen Menschen inne. Doch wie lässt sich eine solche überhaupt erreichen? Grundsätzlich mit einer ausgewogenen Ernährung, leichtem Sport, der Vermeidung von Müßiggang, jedoch auch dem gezielten Streben nach Entspannung. Ein häufig unterschätzter Quell der Lebenskraft ist indessen die Sauna.
Das warme Klima fördert die Gesundheit
Die Vorteile der Sauna können gar nicht genug gepriesen werden. Zunächst ist die dort entstehende Wärme für den gesamten Organismus ebenso dienlich wie für die Haut. Schlacken und Gifte werden ausgeschwitzt, die erhöhte Durchblutung regt den Kreislauf an. Die anschließende kalte Dusche härtet den Körper ab. Zudem entsteht hier ein gutes Klima für alle Erkrankungen der Atemwege. So ist das gezielte Inhalieren warmer Luft bereits seit Jahrhunderten bekannt und dazu angetan, eine Verbesserung bei Asthma und Bronchialerkrankungen zu erwirken. Der gesamte Vorgang des Saunierens stärkt somit das Immunsystem, hält die Gefäße des Körpers elastisch, wirkt anregend auf die Organe und dabei nicht selten entspannend auf den Geist.
Der Gang in die öffentliche Sauna
In vielen traditionsreichen Kulturen ist der wöchentliche oder sogar tägliche Besuch eines öffentlichen Bades ein festes Ritual. Hier trifft man sich mit Freunden und Bekannten, widmet sich seinem Körper und somit der Gesundheit und kann ein wenig dem Stress des Alltages entfliehen. Diese Bäderkultur hat sich hierzulande leider noch nicht etablieren können. Die für jedermann zugängliche Sauna kann jedoch in vielen größeren Städten genossen werden. Gerade Sportvereine, Gesundheitszentren oder spezielle Sauna-Betriebe bieten diesen Service an. Jedoch ist es nicht allen Menschen recht, sich leichtbekleidet und schwitzend die Zeit mit fremden Personen zu vertreiben. Ebenso ist die hygienische Situation für Laien nur schwer einzuschätzen. Nicht selten können Pilzerkrankungen aus dem Besuch der öffentlichen Sauna resultieren.
Der Saunaofen in den eigenen vier Wänden
Wem also der Gang in das öffentliche Bad nicht recht ist, für den empfiehlt sich der Bau einer eigenen Sauna. Diese kann sowohl in das Haus integriert als auch frei stehend im Garten errichtet werden. Grundsätzlich sind dafür die Wände der Sauna nach bestimmten Vorgaben zu isolieren. Damit wird verhindert, dass die kältere Außenluft das Klima in dem Raum senkt. Das Wichtigste ist jedoch der Saunaofen: Er bringt die Temperaturen auf ein hohes Niveau und damit die Leiber zum Schwitzen. Welche Materialien im Einzelnen zu verwenden sind, hängt stets auch mit dem Zweck der Sauna zusammen. Vor dem Bau sollte daher eine ausreichende Kenntnis zur Thematik erworben werden. Ist die Sauna dann jedoch fertig, bringt sie ihren Erbauer gesund durch Sommer und Winter.